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Subaru Forester siegt im US IIHS*-Crashtest
 - Einziges Small SUV mit der Bestnote "Gut" - 


Kurzfilm in Zeitlupe des Frontalcrashes (1.3 MB mpg)


Film des Seitencrashes
(bei YouTube)

Auch die zweite Generation des Subaru Forester hat den Crashtest des amerikanischen „Insurance Institute for Highway Safety“ (IIHS) souverän mit der Höchstnote „gut“ gewonnen. Als einziges von zwölf Sport Utility Vehicle konnte der Forester sowohl beim frontalen Offset-Crash, als auch im Seitencrash souverän punkten. Für sieben der insgesamt zwölf Kandidaten reichte es nur für die niedrigste zu vergebende Wertung „schlecht“.

In den drei wesentlichen Testkriterien – Verformung des Innenraumes beim Aufprall, Verletzungsrisiko auf dem Fahrersitz und Sicherheit der Rückhaltesysteme – dominierte der Subaru Forester seine Gegner klar. Im Gegensatz zu den Mitbewerbern lagen die Verletzungsrisiken der Insassen gerade beim Frontalaufprall für fast alle Bewertungskriterien im „grünen Bereich“. Die Fahrgastzelle des Forester zeigte sich beim Aufprall mit 40 mph (64,37 km/h) als überaus verformungsresistent und brachte das beste Ergebnis im Test. Im Vergleich zu den anderen Kandidaten ist das Verletzungsrisiko des Fahrers im Forester am geringsten.


Ausser dem Subaru Forester wurden getestet: Hyundai Santa Fe, Honda CR-V, Ford Maverick, Mazda Tribute, Jeep Wrangler, Honda Element, Saturn Vue, Mitsubishi Outlander, Land Rover Freelander, Suzuki Vitara und Toyota RAV4.

„Der Subaru Forester ist das einzige Fahrzeug im Test, das nicht nur beim Frontal-, sondern auch beim Seitencrash gut abschnitt, und das ist von existenzieller Bedeutung“, kommentierte Brian O'Neill, Leiter des Institutes, das Ergebnis. „Nur durch ein in beiden Bereichen gleichermassen gutes Crashverhalten haben die Insassen das geringst mögliche Verletzungsrisiko bei einem Unfall.“ Mit diesem überzeugenden Resultat ist der Subaru Forester für das Insurance Institute for Highway Safety der „best pick“, die „beste Wahl“ und das empfehlenswerteste SUV.

Der Vergleich (bei uns nicht verfügbare Modelle wurden weggelassen)

Im Dezember 2006 und erneut 2007 erfolgte noch die Top Klassifizierung mit dem "Top Safety Pick Gold", der die klassenbesten Fahrzeuge auszeichnet. Damit sind alle Subaru Modelle ausser dem Justy (nicht getestet) mit dieser Auszeichnug versehen.



Die Ergebnisse im Detail finden Sie auf der Homepage des IIHS, (nur in Englisch verfügbar).

Die einzelnen Bewertungen

Overall Evaluation / Rating
Gesamtbewertung der zusammengefassten Ergebnisse

Insury Measures

Messung der Verletzungen Kopf / Oberkörper / Hüfte und Beine für Fahrer und
Fahrzeuginsassen auf dem Rücksitz.

Head protection
Schutz des Kopfes
für Fahrer und Fahrzeuginsassen auf dem Rücksitz.

Structure/safety cage
Fahrzeugstruktur / Sicherheitszelle

Für den Frontcrash Forester Modell 2006


zusätzlich Restraints/dummy kinematics
Rückhaltesysteme / Belastungen gemessen am Dummy

Für den Seitencrash Subaru Forester Modell 2006*


Für den Heckcrash Subaru Forester Modell 2006*


   Es gibt 4 Abstufungen, bezogen auf die Verletzungswahrscheinlichkeit:
   ROT = Schlecht (Poor),  ORANGE = Mittel (Marginal),
GELB = Befriedigend (Acceptable) und GRÜN = Gut (Good)

* Die Crashbedingungen beim IIHS

Das IIHS (Insurance Institute for Highway Safety)  wurde vor 30 Jahren von amerikanischen Versicherungen gegründet und testet regelmässig Fahrzeuge auf ihre Sicherheit. In den USA werden die Bewertungen des IIHS von den Autokäufern sehr genau verfolgt und sind wichtige Entscheidungsgrundlage beim Autokauf.

Der Frontcrash erfolgt mit 40-prozentiger Überdeckung (also mit 40% der Fahrzeugbreite) und mit einer Geschwindigkeit von 40 mph (64 km/h) gegen eine verformbare Barriere. Beim Seitenaufprall wird die Frontpartie eines Geländewagens (SUV) simuliert, die auf die Fahrzeugseite trifft. Beim dritten Testkriterium, dem Heckaufpralltest, fährt ein Fahrzeug mit 20 mph (32 km/h) von hinten in das stehende Testauto.

Die Vergabe der Noten wird durch die Verformung des Innenraumes beim Aufprall, das Verletzungsrisiko auf dem Fahrersitz und die Qualität der Rückhaltesysteme bestimmt.

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