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Technische Beschreibungen
Inhalt linke
Spalte:
Diesel
Symmetrical
AWD Boxermotor
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Gleich zu
Beginn des Technikteils möchten wir Ihnen dieses
eindrückliche Video präsentieren. Es ist es wert, ganz
angesehen zu werden. Es zeigt, was "permanenter Allrad" bei Subaru und
seinen Mitbewerbern in der Praxis bedeuten. Man kann viele
Marketingaussagen machen, über das was ein System leistet - besser
man zeigt es:
Allrad Vergleichstest auf
dem Prüfstand YouTube
Video (Englisch)
Neu: Das CVT Getriebe
(Continous Variable Transmission)
Beim
Lineartronic CVT Getriebe verbindet eine kraftübertragende
Stahl-Laschenkette (Zugkette) die
Getriebeeingangswelle
mit dem Antrieb. Sie läuft zwischen zwei
variablen Kegel- scheibenpaaren, dem so
genannten Variator. Die
Kette läuft in einem Ölbad. Je nach Fahrzustand und
Leistungsforderung werden die Scheiben hydraulisch gedrückt oder
gespreizt. Das Mass des Zusammenschiebens beziehungsweise
Aus- einanderziehens der beiden Kegelradflächen entscheidet
über das Übersetzungsverhältnis. So entsteht eine
stufenlos verstellbare Übersetzung mit theoretisch unendlich
vielen Übersetzungs- verhältnissen.
Detailbild
öffen / Video bei YouTube
anschauen
Konstruktion

Das
Verstellen der Kegelflächen geschieht hydraulisch. Durch diese Verstellung ändert sich das Über-
setzungsverhältnis
stufenlos. Ein Regler überwacht dabei einerseits die
Übersetzung, die aus dem Radienverhältnis resultiert und
andererseits den für die reibschlüssige
Drehmomentübertragung erforderlichen Anpressdruck. Die
Lineartronic arbeitet bei kleineren Riemenscheiben mit Impulsnocken,
was die Einheit sehr kompakt macht. Wegen des grossen Unter- schieds
zwischen dem kleinsten und dem grössten Durchmesser der
Riemenscheiben ermöglicht das CVT eine hohe Endgeschwindigkeit bei
einer relativ niedrigen Motordrehzahl.
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Der erste und einzige Diesel
Boxermotor der Welt
Der Subaru
Boxer-Turbodieselmotor profitiert von der Überlegenheit des
Boxerprinzips. Subaru Boxer Motoren weisen eine hohe strukturelle
Steifigkeit auf, entwickeln wenig Geräusche und Vibrationen und
benötigen deshalb keine Ausgleichswellen. Weniger Vibrationen
führen zu weniger Verschleiss. Die Stabilität, Haltbarkeit
und Zuverlässigkeit der Subaru Boxermotoren ist
legendär. Im Übrigen baut der
Subaru Boxer Turbodiesel ebenso kompakt wie der im Hubraum gleiche
Benzin-Boxermotor.
Seine Laufkultur und die
Verbindung mit dem Symmetrical AWD stellen für Subaru ein
Alleinstellungsmerkmal im Markt dar. Die Nockenwellen werden durch
Ketten angetrieben. Im Gegensatz zu Zahnriemen müssen diese nicht
ersetzt werden, dies spart Wartungskosten.
Herausragende
Umweltverträglichkeit
Der Motor liefert das dieseltypische kraftvolle
Drehmoment und erfüllt die europäische Norm EURO 4.
Gleichzeitig führt seine Bauweise zum besten Kraftstoffverbrauch
in der Klasse der allradgetriebenen Pkw. Im Outback gibt das Werk einen
Gesamtverbrauch von 5.8 Litern auf 100 Km an. Das 2-Liter Triebwerk
leistet 150 PS bei 3'600 und 350 Nm bei 1'800 U/min.
Technische Detailbeschreibung
Diesel Boxer (PDF 460 KB)
   
Diesel
Boxer in XL Common
Rail Kolben
Turbo
Werbevideo "How the Diesel Boxer Engine
works" (bei YouTube)
Symmetrical AWD - das
Allradsystem von Subaru
Die Symmetrie der
Kräfte
Beim
Subaru AWD-System verläuft der gesamte Antriebsstrang vom Motor über
das Getriebe, der Kardan-Antriebswelle bis zum Hinterachs- differenzial
in einer geraden Linie. Das Ergebnis ist ein ausgewogenes, sicheres
Fahrverhalten. Dieses System aus Boxermotor und Allradantrieb ist ein
Meisterwerk an Symmetrie und Effizienz: perfekt in der
Gewichtsverteilung, leistungsfähig, leicht, langlebig und
zuverlässig.
Bild gross
sind in einem
einzigen Strang und vollkommen linear, also ohne
Umlenkungen angeordnet. Durch die flache Konstruktion des Boxermotors wird
ein niedriger Schwerpunkt
erreicht. Das Ergebnis dieser Bauart ist die hervorragende Fahrstabilität
und das ausgezeichnete Handling aller Subaru Modelle.
Die neu
konstruierte Mehrlenker Hinterachse des Subaru Forester 2009. Sie sorgt
für noch mehr Fahrstabilität und erhöht den Fahrkomfort.
Der Subaru
Boxermotor
Die roten Linien
kennzeichnen die Schwerpunkte der jeweiligen Bauart:
Angefangen
hat es
mit dem VW Käfer, eine Zeit lang haben Ferrari und auch Alfa Romeo
Boxermotoren gebaut.
Derzeit produzieren nur noch Porsche, BMW für Motorräder und
Subaru (seit
1966) Boxermotoren, womit
sich Subaru in bester Gesellschaft befindet.
Seit dem
Modelljahr 2010 verbaut Subaru ein neues 3.6 Liter Boxertriebwerk, in
der Schweiz erhältlich für Outback und Tribeca (260 PS bei
6000 U/min., 350 Nm bei 4400
U/min.). Die doppelt aktive Ventilsteuerung (Ein- und Auslass), der
präzise Kettenantrieb für die Nebenaggregate und das
überarbeitete Kühlsystem tragen zur hohen
Leistungsfähigkeit und Effizienz des Motors bei.

3.6 Liter 6-Zyl. Boxermotor
(Tribeca, Outback) - Bild XXL (1.2 MB JPG)
Bei dieser Bauweise mit
horizontal gegenüberliegenden Zylindern gleichen sich die
Massenkräfte gegenseitig aus. Dies bewirkt einen vibrationsarmen
Motorlauf, ganz ohne Ausgleichswellen. Zudem hat der Motor eine geringe
Bauhöhe, was den
Schwerpunkt des Fahrzeugs tief hält.
Durch den guten
Massenausgleich des Boxermotors können ohne Verlust der Laufruhe
grossvolumigere Motoren mit
vier Zylindern realisiert werden, zum Beispiel der 2.5 Liter Motor in
Legacy, Outback und Forester. Der Vorteil von weniger Zylindern bei
gleichem Hubraum ist, dass im Vierzylindermotor weniger Reibung
entsteht
und eine geringere Masse, sowie weniger Bauteile bewegt werden
müssen. Dadurch arbeitet der Motor
mit weniger Verlust, das bedeutet mehr Leistung und geringerer
Verbrauch.
Dies ist eine einfache Erklärung, die man natürlich beliebig
komplizieren kann, worauf wir an dieser Stelle verzichten.
Erwähnenswert ist noch, dass fast alle
Subaru mit Normalbenzin (95 Oktan) zufrieden sind. Sensoren ermitteln
die Kraftstoffqualität und stellen die Motorsteuerung entsprechend
ein.
Die Darstellung
zeigt den Vergleich des Schwerpunktes vom Boxer- zum Reihenmotor
(Boxermotor: linke Zeichnung). Das Ergebnis des tieferen Schwerpunktes
ist eine deutliche Verringerung der Wankbewegung bei
Kurvenfahrten, was nicht nur einen Komfortgewinn, sondern auch eine
erhöhte Fahrstabilität bewirkt.
Das Bild zeigt die
Fahrwerks-Antriebseinheit des Subaru Forester 2009 (Foto vom Autosalon
Genf 2008). Schön zu erkennen: die tiefe Lage des Motors und der
geradlinige und links/rechts vollkommen symmetrische Aufbau des Systems.
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Einfache
Beschreibungen
Inhalt rechte Spalte:
Diesel Antriebskonzept VDC Subaru
Sicherheit
Links
Sicherheit
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Neu: Das
Integralträgersystem
Das Fahrwerk des neuen
Legacy / Outback wurde auf der Basis „Subaru Dynamic Chassis Control
Concept” entwickelt, um Subarus „neuen komfortablen und
zuverlässigen Fahrstil” zu realisieren. 
Zur Verminderung von Vibrationen und Geräuschen sowie der
Verbesserung des Fahrkomforts wurde die gesamte Motoraufhängung
erstmals komplett erneuert.
Zur umfassenden
Verbesserung von Komfort, Fahrleistung und Crash- sicherheit wird der
Motor karosserieseitig an einem Integral- träger auf der Seite des
Getriebe- gehäuses angebracht. Bei Frontal- kollisionen verbiegt
sich der Integralträger und der daran befestigte Motor schiebt
sich idealerweise zurück. Im Ergebnis erhöht sich die
Absorptionsfähigkeit des Hauptträgers und steigert weiterhin
die Sicherheit.
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Neu: Das CVT
Getriebe (Continous Variable Transmission)
Die
Lineartronic lässt den Motor bei jeder
Geschwindigkeit im günstigsten Drehzahlbereich arbeiten und
erzielt
somit ein optimales Gleichgewicht von Leistung und Kraftstoffverbrauch.
So konnte der Kraftstoffverbrauch im Vergleich zum Vorgängermodell
(ausgerüstet mit einem klassischen Automatikgetriebe) um bis zu
einem
halben Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer gesenkt werden. Die Reaktion
auf Gasbefehle ist spontan, gefühlvoll und lässt sich fein
dosieren.
Sechsgang-Schaltmodus für souveräne Fahrbarkeit
Schaltwippen
am Lenkrad ermöglichen den Handschaltmodus mit sechs
verschiedenen Getriebestufen (inklusive Automatikmodus) für
schnelle manuelle Eingriffe.
Selbst
auf die gewohnte Untersetzung muss der Subaru-Pilot nicht verzichten.
Und auch im manuellen Modus sprechen die Gangwechselzeiten von nur 100
Millisekunden für sich: So schnell schaltet kein anderes
Automatikgetriebe eines aktuellen Serienfahrzeugs.
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Subaru
Diesel - der erste und einzige Boxer Diesel der Welt.
Die aus den Subaru Benzinern
bekannten Eigenschaften konnten von den
Ingenieuren auf den Diesel übertragen werden, was die Fachpresse
bereits mehrfach bestätigt hat,
siehe auch bei "Neuigkeiten".
Die Eckdaten des Triebwerks: 2.0 Liter Hubraum, 150 PS, 350 Nm
Drehmoment bei 1800 U/min. Schadstoffausstoss 151 g/km. Das Common Rail
Einspritzsystem und der Turbolader mit variabler Turbinengeometrie
markieren den neuesten Stand der Technik. Der Motor
reagiert spontaner auf Gasbefehle, als man das von anderen
Dieselmotoren gewöhnt ist.
Seine
Verbrauchswerte (Schnitt 5.7 Liter / 100 Km) sind die tiefsten in der
Klasse allradgetriebener PKW. Sie werden unter anderem durch die
kompakte und damit leichte Bauweise in Aluminium erreicht.
Die Eigenschaften des Boxermotors führen zu den niedrigsten
Vibrationen in der Diesel-Klasse und schaffen eine bisher unerreichte
Laufruhe. Diese aussergewöhnliche innere Ruhe sorgt dafür,
dass man sich auch bei Tempo 200 km/h noch in normaler Lautstärke
unterhalten kann. Hierfür wurden in verstärktem Masse
geräuschabsorbierende und -dämmende Materialien im Fahrzeug
verbaut. Vibrationen und Geräusche im gesamten Antriebsstrang
wurden auf das gleiche Mass wie bei den Benzinmodellen reduziert.
Subaru hat mit dem Dieseltriebwerk einmal mehr ein Meisterwerk der
Motorenbaukunst auf die Strasse gebracht.
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SI-Drive
Seit dem Modelljahr 2007 bietet
Subaru für manche Modelle eine intelligente und vom Fahrer
änderbare Motorsteuerung an. Das „SI-DRIVE“
genannte System ermöglicht drei Modi.
Bild gross
Im "Intelligent Modus" reagiert
der Motor langsamer und spart Kraftstoff. Diese für Staufahrten
und das
dahin gleiten im dichten Verkehr gedachte Einstellung bewirkt bis zu
10% Verbrauchsreduktion.
Im „Sport Modus“ wird das
Ansprechverhalten auf Gasbefehle
beschleunigt, der Motor hat eine lineare Kraftentfaltung. Diese
Einstellung ist nicht nur für das sportliche Fahren gedacht,
sondern auch für Bergfahrten, wo mehr Leistung gebraucht wird.
Mit dem „Sport Sharp Modus“
wird die Ventilsteuerung so eingestellt,
dass die Maschine maximal spontan reagiert und die volle Leistung
für die
Beschleunigung verfügbar ist.
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Das
Antriebskonzept, praktisch erklärt
Allrad
Fahrzeuge gibt es mit sehr unterschiedlichen Konzepten. Ausser bei
traditionellen Geländefahrzeugen werden Allradantriebe in der
Regel an
bestehende Zweiradantriebe angebaut. Lesen Sie hierzu den
Konzeptvergleich
Symmetrical AWD
/ Heck-Frontantrieb bei "subaru.ch"
Video:
von Subaru UK - Motor und Antrieb (YouTube - Englisch)
Video: Vergleich Subaru AWD auf der Rolle
(YouTube, Englisch)
Das Allradkonzept von Subaru war von
Anbeginn Grundlage des gesamten Fahrzeugkonzeptes, es gab und gibt kein
Zweirad
angetriebenes Modell. Die durch jahrzehntelange Erfahrung gereifte
Mechanik des
Subaru Antriebskonzeptes hat sich nicht nur im Rallyesport (6-facher
Rallye Weltmeister) bewährt,
sondern auch in allen alltäglichen Fahrsituationen. Bei Schnee und
Matsch, an
Steigungen, auf Naturstrassen, im Anhängerbetrieb oder auf
trockener Fahrbahn.
Das Antriebskonzept bietet immer ein Höchstmass an
Souveränität und
Ausgewogenheit.
Ein Subaru fährt sich wie „normale“
PKW’s, der Allradantrieb
ist nicht spürbar. Es gibt weder Verspannungen in Kurven, noch
einen
vergrösserten Wendekreis. Aussetzer auf rutschigem Untergrund,
oder die
Geräusche einer elektronischen Antriebsregelung kommen ebenfalls
nicht vor. Bei Subaru arbeitet der
Allradantrieb permanent und variabel. Beim Beschleunigen wird mehr
Kraft zur
Hinterachse gelenkt, im Schiebebetrieb oder beim Bremsen wird mehr
Kraft auf
die Vorderachse verlagert (bei manuellem Getriebe).
Verringert
sich die Haftung auf einer Achse, wird
die Kraft zur jeweils anderen Achse verlagert. Die geschieht sehr
schnell und
vollkommen unmerklich. Bei manchen Modellen ist zusätzlich ein
limitiertes Hinterachs-Sperrdifferenzial (LSD) eingebaut, das
zusätzlich die
Kraftverteilung von links nach rechts regelt.
VDC - Vehicle Dynamics
Control
Bei den Modellen mit VDC (Vehicle Dynamics Control -
dynamische Stabilitätskontrolle, Subarus ESP) wird im
Schiebebetrieb,
also auch bei Bergab-Fahrten, die Bremsleistung auf
alle vier Räder
verteilt. Um das Ausbrechen des Fahrzeugs in extremen Situationen
vermeiden zu helfen, überwacht und analysiert das VDC laufend
verschiedene Parameter (Lenkwinkel, Geschwindigkeit,
Drehzahlunterschiede der Räder) über Sensoren. Wenn das Auto
aus der Spur zu laufen droht, greift das System über die
Motorsteuerung, die AWD Drehmomentverteilung und durch gezielte
Bremseingriffe an den einzelnen Rädern regulierend ein. Die
Motorleistung wird je nach Bedarf verringert und die
Antriebskräfte so verteilt, dass ein stabiles Fahrverhalten
gewährleistet bleibt.
Mit der durchdachten Gesamtkonstruktion
wird eine perfekte Synthese aus Leistungsgewicht, Verbrauch,
Fahrverhalten,
Wartungs- und Fehlerarmut, Sicherheit und Komfort erreicht. Mit der
sprichwörtlichen Zuverlässigkeit über viele Jahre, haben
die Kunden von Subaru
seit über 30 Jahren ihre Freude.
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Ein ringförmig
aufgebauter Rahmen- käfig in Space-Frame-Konstruktion gibt dem
Karosseriemittelteil eine hohe Stabilität - die sich im
übrigen auch auf die Fahreigenschaften positiv auswirkt.
Im Zusammenspiel mit
den stossabsorbierenden Profilen vorne und hinten resultiert ein
optimales Crashverhalten. Tests in den USA und in Australien haben den
Subaru Modellen Impreza, Forester und Legacy / Outback Bestnoten (5
Sterne) in den
jeweiligen Kategorien gebracht.
Eine crashsichere
Fahrgastzelle wirkt nur in Verbindung mit anderen Sicherheitselementen
aktiv gegen das Verletzungsrisiko. Aktive Kopfstützen - Serie in
allen Subaru Modellen - bewegen die Kopfstützen im Kollisionsfall
in Richtung des Kopfes und verringern so den Abstand. Gurtstraffer
ziehen die Gurte an und Gurtkraftbegrenzer wirken einer zu starken
Kraft wieder entgegen. In Verbindung mit den Airbags entsteht so ein
wirksamer Insassenschutz.
Bei einem
Frontalcrash schiebt sich die Motor-Getriebeeinheit nicht in den
Fahrgastraum, sondern unter die Fahrgastzelle.
Die Sicherheitsfahrgastzelle des Subaru Forester 2009 als Schnittmodell.
Links zum Thema Sicherheit
Rettungskarten (technische
Beschreibung für Rettungskräfte) für Ihren Subaru auf
der Website von Subaru
Deutschland.
Subaru B9
Tribeca US-NHTSA Crashergebnis
(mit Video)
Modell 2010:
Subaru Legacy / Outback NCAP
und IIHS
Crashergebnisse
Modell 2008: Subaru Legacy ANCAP und IIHS Crashergebnisse
Modell 2008: Subaru Outback NCAP Crashergebnis
Subaru Forester IIHS (USA) Crashergebnis
Subaru Forester
2009 ANCAP
(Australien) Crashergebnis
Subaru
Impreza 2007 / 2008 ANCAP und
IIHS Crashtest
Resultate,
mit Video (Mod. 2006), Link zu YouTube
Crashtest Videos
Alle Subaru Crashtest-Videos bei YouTube
Zum Seitenanfang

Front- Seiten- und Vorhangairbags im Impreza 2008
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